Archiv der Kategorie: Bahn und Wahn

Kinners

„Also am Anfang steht ein intensives emotionales Bedürfnis sich zu vermehren. Das ist nicht mit Vernunft zu erklären. Man hat einfach das Gefühl, es muß sein. Und schon wenn das Kind im Bauch ist, ist man ihm hoffnungslos ausgeliefert vor lauter Liebe. Und diese Liebe ist so stark und wird immer größer, daß sie einen total ausfüllt und dem Leben trotz der damit verbundenen Strapazen einen neuen, besseren intensiveren Sinn gibt.

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Ankommen ist alles

Werbespots der Deutschen Bundesbahn im Fernsehen: „Drei Minuten Verspätung“. Ich gebe zu, dieser Spot war der erste Spot, der mich so richtig agressiv gemacht hat. Mittlerweile lebe ich seit einem Jahr mit einer regelmäßigen Verspätung von 5-15 (und in Härtefällen) mehr Minuten. Was ja nicht so schlimm wäre, ich bin ja nicht kleinlich. Allerdings hat der Anschlusszug nie Verspätung, der ist dann immer schon dort, wo ich nie sein kann. Das nenne ich die Relativitätstheorie der Deutschen Bahn.

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