Ein Jahrzehnt in Bildern

Ein Jahrzehnt geht zu Ende, so sagt man. Sicherlich haben viele von euch Dinge durchgemacht und erlebt, die nicht immer leicht, locker und fröhlich waren.

Von persönlichen Schicksalsschlägen, die keinen etwas angehen und die jeder für sich wahrnehmen, ordnen und durchleben muss, haben wir aber auch kollektiv ordentlich auf Augen, Ohren, Bauch und Herz bekommen in diesem Jahrzehnt. Zumindest diejenigen unter uns, die genauer hinschauen, während andere direkt wegzappen.

Für die Vergesslichen, zu denen auch ich gehöre, hier noch einmal  eine Bilderschau ohne Worte, die mich nach dem ersten Kaffee am Morgen richtig schlucken machte und mir Emotionen und Orte ins Gedächtnis rief, an denen ich mich befand, als ich das eine oder andere zum ersten Mal damals hörte und sah.

Rutscht gut rein und kommt sauber wieder raus.

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3 Antworten zu “Ein Jahrzehnt in Bildern

  1. schrecklichschoenesleben

    Ich hab mir das bereits vor einigen Tagen angesehen, aber dann versäumt, zu kommentieren.

    Danke, dass Du uns das hier gezeigt hast. Da sind ein paar sehr beeindruckende Bilder bei.

  2. danke für den tipp, obwohl ich es immer wieder traurig finde, wenn bilder mit toten gezeigt werden … ein schmerzverzehrtes gesicht oder ein von trauer gebeugter körper sagt manchmal mehr als explizite aufnahmen

  3. Manchmal muss man einfach alles zeigen.

    Ich bin kein Fan vom Weglassen der grade wirklich schlimmen Sachen, Bilder etc., da im Fernsehen Gewalt in Spielfilmen usw. ungeschönt gezeigt werden darf, es ist ja nicht real. Nennt sich da „Unterhaltung“

    Wissen wir. Wissen wir das wirklich? Wir beide vielleicht, viele Andere nicht. Da verschwimmen Grenzen.

    Krieg ist grausam. Sehen wir das immer? Nein.

    Wir sehen Särge von Soldaten, die in Landesfahnen eingewickelt sind. Es zeigt mir nicht, wie schrecklich es wirklich war. Ich sehe eine weinende Frau, die vielleicht ihren toten Sohn betrauert. Es zeigt mir nicht die brutale Grausamkeit, um die es eigentlich geht.

    Die des Betroffenen, der von einer Granate auseinandergefetzt wurde.

    Der Tod hat keine Alterbeschränkung und unterliegt nicht der freiwilligen Selbstkontrolle.

    Ich weiss aber, was Du meinst. Danke für Deinen Kommentar.

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